INTERKULTURELLES MEDIENCOACHING
INTERKULTURELLES MEDIENTRAINING – FIT VOR AUSLÄNDISCHEN MIKROFONEN UND KAMERAS
• Wie verkaufen Sie sich und Ihre Botschaft so, dass sie im Ausland genauso verstanden wird, wie sie aus deutscher Sicht gemeint war?
• Welche Rolle spielt die Kultur für die Medienarbeit?
• Wie beeinflussen kulturelle Standards Aussagen in Interviews?
• Worauf legen die jeweiligen Journalisten Wert bei Interviews?
• Was ist für deutsche Journalisten selbstverständlich, für französische aber noch lange nicht?
• Wie ticken die Medien in Frankreich oder Russland?
• Auf welche Spezifika ist zu achten bei Interviews mit französischen oder russischen Journalisten?
Feine Unterschiede zeigen große Wirkung, wenn sie im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunft ignoriert werden. Möchten Sie ihr Ziel erreichen, sind Grundkenntnisse der jeweiligen Kultur sinnvoll. Bereits Kleinigkeiten werden oft anerkennend honoriert.
Es lässt sich also punkten und es erleichtert den Zugang zur anderen Kultur sowie die künftige Kommunikation auf Jahre, wenn Sie am Anfang einer Begegnung gleich ein paar Dinge richtig machen.
• Was ist Kultur? Definition, theoretische Ansätze und Modelle
• Analyse bisheriger interkultureller Kontakte und Situationen
• Wie stark prägt Kultur gesellschaftliches und wirtschaftliches Handeln?
• Verhältnis von Selbst- und Fremdbild
• Umgang mit Sterotypen und Vorurteilen
• Umgang mit kulturell bedingten Unterschieden
• Entwicklung einer adäquaten Haltung im Umgang mit kultureller Vielfalt
• Methoden und Werkzeuge zum Erkennen von kultureller Prägung und zum Umgang mit kulturellen Differenzen
INTERKULTURELLES SENSIBILISIERUNGSTRAINING
INTERKULTURELL VERHANDELN
KOOPERATIONEN
INTERKULTURELLES
MEDIENCOACHING
UNIVERSALES
VERNETZUNG
SENSIBILISIERUNGSTRAINING:
INTERKULTURELLE KOMPETENZ
Feine Unterschiede zeigen große Wirkung, wenn sie
im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunft
ignoriert werden.
Möchten Sie ihr Ziel erreichen, sind Grundkenntnisse
der jeweiligen Kultur sinnvoll. Bereits Kleinigkeiten
werden oft anerkennend honoriert.
Es lässt sich also punkten und es erleichtert den Zugang zur anderen Kultur sowie die künftige Kommunikation auf Jahre, wenn Sie am Anfang einer Begegnung gleich ein paar Dinge richtig machen.
• Was ist Kultur? Definition, theoretische Ansätze und Modelle
• Analyse bisheriger interkultureller Kontakte und Situationen
• Wie stark prägt Kultur gesellschaftliches und wirtschaftliches Handeln?
• Verhältnis von Selbst- und Fremdbild
• Umgang mit Sterotypen und Vorurteilen
• Umgang mit kulturell bedingten Unterschieden
• Entwicklung einer adäquaten Haltung im Umgang mit kultureller Vielfalt
• Methoden und Werkzeuge zum Erkennen von kultureller Prägung und zum Umgang mit kulturellen Differenzen
— Name, Titel
SPECIAL: INDIVIDUELLE TRAININGS FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE INTERNATIONALER TEAMS UND UNTERNEHMEN
Expats in unterschiedlichen Ländern: insbesondere: Deutschland, Frankreich, Gemeinschaft unabhängiger Staaten GUS/ Russland, Ukraine, Kasachstan
Vermittlung kultureller Besonderheiten relevant für Arbeitsstrukturen, Beziehungen, Arbeitskulturen und Führungsstile
AUSBAU INTERKULTURELLER KOMPETENZEN
IN VERHANDLUNGSSITUATIONEN
Um in Verhandlungen ihre Ziele zu erreichen, müssen Sie bei deutschen Kolleginnen und Kollegen sehr wahrscheinlich auf andere Dinge achten, als in internationalen Strukturen. Während die deutschen Geschäftspartner ultra vorbereitet mit unterschriftsreifen Verträgen nach Paris reisen, möchten sich die französischen Kolleginnen und Kollegen erst einmal bei einem mehrstündigen Essen darüber austauschen, mit welchen Menschen, Familien und Hintergründen sie es zu tun haben. Hierarchien spielen eine große Rolle. Es sind andere Dinge gefragt, als bei rein deutschen Geschäftsbeziehungen. Wichtige Faktoren, die einen Geschäftsabschluss zum Scheitern oder Erfolg führen.
• Analyse eigener Erfahrungen/ Strategien für eigene (Fall-)Beispiele
• Definition des Kulturbegriffs, der Kulturstandards und -dimensionen
• Vertiefte Darlegung der Kulturgebundenheit des Handelns
• Reflexion von kulturell bedingten Unterschieden, Stereotypen und Vorurteilen, Selbstbild und Fremdbild, Ethnozentrismus
• Professionalisierung des Umgangs mit Verschiedenheit und jeweils daraus resultierenden Verhandlungsansätzen, Arbeitsweisen und Kommunikationsstilen
• Strategien für berufliche Verhandlungs- und Kooperationssituationen
• Vertiefte Übungen zur Selbstreflexion eigener kultureller Prägung und Handlungsoptionen zum Umgang mit interkulturellen Missverständnissen oder in Konfliktsituationen